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Diplomarbeit am Institut für Immobilienmanagement

Thema

Immobilien als Assetklasse im Anlageportfolio von Versicherungsunternehmen

Bearbeiter

Ina Schafferhans

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Bereich

Immobilieninvestment / Anlagestrategien

Betreuer

Dr. Michael Kuhn

Fertigstellung

20.09.2005

Abstract

Das Kapitalanlagevolumen der Versicherer wurde bis vor ein paar Jahren noch nicht als eines der größten Kapitalsammelbecken wa

Das Kapitalanlagevolumen der Versicherer wurde bis vor ein paar Jahren noch nicht als eines der größten Kapitalsammelbecken wahr genommen. Die neuesten Entwicklungen zeigen, dass das ursprüngliche Nebengeschäft der Versicherer, die Kapitalanlage, immer mehr in den Vordergrund rückt um der Wettbewerbsituation stand zu halten. Für den Versicherungsnehmer ist die Rentabilität der Kapitalanlage  mittlerweile ein zusätzliches Entscheidungskriterium für die Auswahl der Versicherung geworden. Dies bedeutet für die Versicherer, dass die Zusammensetzung des Kapitalanlagevolumens und dessen erzielte Rendite immer mehr in den Vordergrund rücken.

In der vorliegenden Arbeit soll die Kapitalanlage von deutschen und schweizerischen Versicherern, analysiert werden. Neben der Gesamtkapitalanlage wird die Immobilienanlage im speziellen untersucht. Um diese Analyse durchführen zu können wurden die Geschäftsberichte der deutschen und schweizerischen Versicherungsunternehmen angefordert, um aus den darin enthaltenden Bilanzdaten einen Datenpool zu erhalten. Die interessanten Daten aus den Geschäftsberichten wurde über 7 Jahre von mehreren deutschen und schweizerischen Versicherungsunternehmen ausgewertet. Die Analyse erstreckt sich auf das gebuchten Bruttoprämienvolumen, den Bestand der gesamten Kapitalanlagen, den Bestand der Immobilienanlagen, den Ertrag aus den gesamten Kapitalanlagen und den Ertrag aus den Immobilienanlagen. Es erfolgt ein Vergleich der erfassten Daten zwischen den beiden Ländern. Zusätzlich wird die Rendite der gesamten Kapitalanlagen und der Immobilienanlagen untersucht. Anhand von statistischen Berechnungen werden die jeweilige Zeitreihen und Trendfunktionen ermittelt, damit ein Vergleich erfolgen kann. Im Anschluss daran erfolgt eine Risikoanalyse anhand von statistischen Streuungsmaßen.

Im ersten Abschnitt stehen vor allem die versicherungstechnischen Grundlagen und gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Kapitalanlage von Versicherungsunternehmen im Vordergrund. Der darauffolgende zweite Abschnitt stellt die Konzeption und Datenaufbereitung der statistischen Untersuchung dar. Im dritten Abschnitt steht dann die Analyse und Interpretation der gewonnen Daten im Mittelpunkt. Die Untersuchung zeigt deutlich das unterschiedliche Kapitalanlageverhalten mit einhergehenden Unterschieden in der Höhe der erzielten Renditen bei unterschiedlich hohem Risiko von deutschen und schweizerischen Versicherungsunternehmen.

Gliederung

Vorwort

Vorwort

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Abschnitt: Kapitalanlage von Versicherungsunternehmen

A.     Kapitalbedarf

B.      Kapitalverwendung

I.           Spartentrennungsprinzip

II.         Vermögensblöcke

C.      Kapitalanlage

I.           Kapitalanlagegrundsätze

a)   Sicherheit

b)   Liquidität

c)   Rentabilität

d)   Mischung und Streuung

II.         Zugelassene Kapitalanlagearten

III.        Quantitative Beschränkung

2. Abschnitt: Durchführung einer statistischen Untersuchung von Versicherungsunternehmen

A.     Konzeption der Untersuchung

I.           Planung

II.         Erhebung

B.      Datenaufbereitung

I.           Auslese der Bilanzdaten deutscher Versicherungsunternehmen

II.         Erfassung der Bilanzdaten schweizerischer Versicherungsunternehmen

3. Abschnitt: Analyse des Immobilienanlageverhaltens von Versicherungsunternehmen

A.     Quantitative Aspekte

I.           Häufigkeitsanalyse der primären Daten der Geschäftsberichte

a)   Daten der Erfolgsrechnungen

1.   Geschäftsumfang nach Bruttoprämien

2.   Ertrag der Gesamtkapitalanlagen

3.   Ertrag der Immobilienanlagen

b)   Bilanzdaten

1.   Kapitalanlagevolumen

2.   Immobilienanlagevolumen

II.         Relationen immobilienspezifischer Daten

a)   Immobilienanlagen zu Gesamtkapitalanlagen

b)   Immobilienertrag zu Ertrag der gesamten Kapitalanlagen

B.      Qualitative Aspekte

I.           Renditeanalyse

a)   Rendite

1.   Gesamtes Kapitalanlagevolumen

2.   Immobilienanlagevolumen

b)   Renditezeitreihen

1.   Gesamtkapitalanlage

2.   Immobilienanlage

II.         Risikoanalyse

a)   Risikovergleich zwischen Deutschland und der Schweiz

b)   Risikovergleich des gesamten Kapitalanlagevolumens mit dem Immobilienanlagevolumen

Schlussbemerkung

Abstract

Quellenverzeichnis

Index

Eidesstattliche Erklärung

 

 



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